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07.06.2019

Dr. Brigitte Zarfl – neue Gesundheitsministerin

Fotos: Dr. Zarfl: (c) Bundeskanzleramt / Andy Wenzel; Mag.Podroschko: (c) VAAÖ

Vor Kurzem wurde Dr. Brigitte Zarfl als neue Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz angelobt. Zarfl ist studierte Naturwissenschaftlerin und leitete bisher die Präsidialsektion im Sozialressort.  

Die geborene Kremserin und Mutter zweier Töchter promovierte zu ernährungsepidemiologischen Fragestellungen, beendete Ende der 1990er Jahre ihre Universitätslaufbahn und wechselte unter Ministerin Hostasch ins Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit, um dann ab 2004 verstärkt in der EU-Sozialpolitik aktiv zu sein. U.a. vertrat sie Österreich im EU-Sozialschutzausschuss. 2015 wurde sie schließlich als Leiterin der Sektion 1 bestellt. Damals meinte sie, dass "gerade das Sozialressort besonders im Zentrum der Aufmerksamkeit“ stehe, „weil unsere Aufgaben unmittelbare Auswirkungen für die Menschen haben.“ Dem pflichtet VAAÖ-Präsident Raimund Podroschko bei: „Dr. Zarfls neue Aufgabe hat - wie auch die Tätigkeit der ApothekerInnen – direkte Auswirkungen auf die Menschen, und zwar oft in Situationen, in denen sie besonders auf die Hilfe und Unterstützung kompetenter, vertrauenswürdiger Fachleute angewiesen sind. Dr. Zarfl ist sich offensichtlich dieser Verantwortung auch in ihrer neuen Funktion sehr bewusst, - die beste Voraussetzung für diese große Aufgabe. Ich bin deshalb überzeugt, dass wir ApothekerInnen mit unserer neuen Ministerin – und sei es auch nur für einige Monate – gut zusammenarbeiten werden und biete Dr. Zarfl unsere vollste Unterstützung an.“ Gleichzeitig dankte Mag. pharm. Podroschko ihrer Vorgängerin, Mag. Beate Hartinger-Klein, für die gute, konstruktive Zusammenarbeit.

Podroschko weiter: „Mit der Bestellung von Dr. Zarfl und fünf weiterer Ministerinnen wird ein klares Zeichen für Frauen in Führungspositionen gesetzt, wie es im Apothekerberuf schon längst gang und gebe ist.“ Denn weit über die Hälfte der selbständigen ApothekerInnen sowie ein überwiegender Prozentsatz der angestellten ApothekerInnen sind Frauen, und auch im Falle einer Teilzeit, wie sie ja meist v.a. von Frauen ausgeübt wird, gibt es bei uns keine Diskriminierung.“

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