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29.09.2020

e-Impfpass: ein Schritt in Richtung „Impfen in der Apotheke“

Foto (c) shutterstock / New Africa

„Wir sind dem „Impfen durch uns ApothekerInnen“ wieder einen Schritt nähergekommen,“ zeigt sich VAAÖ-Präsident Raimund Podroschko zufrieden: „Offensichtlich haben wir auch bei der Politik gute Aufklärungsarbeit geleistet; denn vor kurzem hat der Nationalrat - nach viel Lobbying-Arbeit unsererseits - die Einführung des elektronischen e-Impfpasses unter weitestgehender Berücksichtigung unserer Forderungen beschlossen“, und zwar mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ, Grünen und NEOS. Geplant sind ein einjähriges Pilotprojekt und danach die schrittweise Einführung. Der Vollbetrieb ist für 2023 vorgesehen. Die Apotheker erhalten dabei Zugriff auf das zentrale Impfregister wie auch auf den persönlichen Impfkalender der Patienten. VAAÖ-Vizepräsidentin Susanne Ergott-Badawi bestätigt: „Die Regelungen zu dieser neuen E-Health-Anwendung stellt sicher, dass wir ApothekerInnen im Rahmen des e-Impfpasses auch weiterhin eine qualitativ hochwertige Impfberatung anbieten können.“ Ergott-Badawi und Podroschko sind überzeugt, dass damit auch die Basis für eine mögliche künftige Impfberechtigung für ApothekerInnen geschaffen wurde.

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